Klimagase

Bei der Verbrennung entsteht unter anderen Gasen Kohlenstoffdioxid (CO²). Die Aggregatszustandsänderung des Erdöls von flüssig zu gasförmig wird für eine Erhöhung der CO² Konzentration in der Atmosphäre verantwortlich gemacht.  Der sich ändernde Strahlungshaushalt speichert langwellige Teile der Sonneneinstrahlung, die von der Erde reflektiert wird und führt zur Erhöhung der Temperatur auf der Erde. 16 der 17 wärmsten Jahre seit Beginn der Klimaaufzeichnung wurden nach 2001 verzeichnet.

Allgemein ist in der Wissenschaft spätestens seit den 1990er Jahren anerkannt, dass es eine statistisch signifikante Klimaveränderung gibt und dass eine der Ursachen der Anstieg der Konzentration an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre ist.

 

Dieser anfänglich noch mit größeren Unsicherheiten verbundene Verdacht hat sich im Laufe der Forschungen und nach heftiger Kontroverse um die globale Erwärmung immer mehr erhärtet und ist heute weitgehend wissenschaftlicher Konsens. Ohne Berücksichtigung der Treibhausgase sind die beobachteten Temperaturdaten nach Meinung der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler nicht zu erklären. Die Folgen der globalen Erwärmung sollen durch Klimaschutz gemindert werden.

 

 

Die Folgen: Klima ist nicht Wetter, das Klima beeinflusst aber das Wetter. Wetter - und Klimaveränderungen treten auf - Intensivierung der Stürme, Ausbreitung von Krankheiten, Abschmelzen der Gletscher, Ansteigen des Meeresspiegels, Fließänderungen der Meeresströme, Umverteilung der Regengebiete, der Windströmungen, Ansäuerung der Ozeane, Vernichtung des Regenwaldes und "Regenwaldes" der Meere: den Korallen, Wassermangel, Dürren, Hunger, Wüstenbildung. In einer sich erwärmenden Welt wird es eine Zunahme von Konflikten und Flüchtlingsströmen geben. Kein Lebensbereich bleibt unbetroffen. Das ist das weltweite zentrale Thema in unserer Zeit.

Eine Ursache wird in der CO² Freisetzung durch die Verwendung der fossilen Rohstoffe Erdöl, Erdgas, Kohle, gesehen.

Wissenswertes:

  • Kohlenstoffdioxid steht nach dem Wasserdampf an zweiter Stelle hinsichtlich der Veränderung durch Gase.
  • Die Bilanz der Erdölprodukte ist negativ. 1 to Erdöl emittiert 3.67 to Kohlenstoffdioxid.

Weltweite Anstrengungen zur Reduktion des CO²-Ausstoßes werden unternommen.

Der begrenzende Faktor zur Verwendung fossiler Energieträger ist unter diesen Erkenntnissen die entstehende Veränderung des Wetter- und  Klimahaushaltes.

Wir entschlossen uns, das unüberschaubare Risiko der Wetter- und Klimabeeinflussung durch Elimination von nicht zeitgenössischem CO² durch die Verwendung unserer Produkte nicht einzugehen.

Wir haben die Basis Erdöl und Paraffin sowie Abhängigkeit von essbaren und futtermittelgeeigneten Ölen und Fetten zur Produktion unserer Güter und Rohstoffe verlassen.